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Die tragbaren Auszeichnungen,
Orden und Ehrenzeichen der k.u.k. Doppelmonarchie Österreich-Ungarn wurde am
Dreiecksband getragen. Hierbei wird das Ordensband zum Dreieck gefaltet, mit
Hake und Öse versehen und auf der Rückseite vernäht. Der Orden wird nun am
Haken eingehängt und dieser durch die Öse in das Ordensband geführt. Diese
besondere Form der Ordensbänder wurde auch in einigen Nachbar- und auch
Nachfolgestaaten, z.B. Bulgarien, Rumänien, Slowakei, Serbien u.a.,
übernommen. Auch ist es
möglich, dass es für Orden, die sonst ein "normales" Band haben ein
adäquates Dreiecksband gibt. Das ist gewöhnlich bei deutschen Orden der Fall,
da Österreich-Ungarn und Deutschland in beiden Weltkriegen Verbündete waren.
So kam es auch vor, dass ein Angehöriger der k.u.k. Streitkräfte und / oder
später der ungarischen Wehrmacht (Honvéd) einen deutschen Orden verliehen
bekam und diesen dann entsprechend zu den eigenen nationalen Orden am
Dreiecksband trug. |
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Als Ergänzung gibt
es verschiedene Bandauflagen für Dreiecksbänder, welche auch individuelle
Bedeutungen haben, so gelten die Schwerterauflagen als Zeichen für
Frontkämpfer, die Wiederholungsspangen für erneute / mehrmalige Verleihung
des entsprechenden Ordens, die „K“-Auflage als Zeichen für eine Auszeichnung
eines Offiziers und einige andere mehr. |
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Auch heute noch
werden Auszeichnungen in Österreich und Ungarn am Dreiecksband getragen. |
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